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Landesgartenschau in Thüringen: Zukunftsweisendes Grünprojekt 2028 wird kommen!

Landesgartenschau in Thüringen: Zukunftsweisendes Grünprojekt 2028 wird kommen!

Die Thüringer Landesregierung hat heute die 6. Thüringer Landesgartenschau im Jahre 2028 ausgeschrieben.


Die Unternehmensverbände der Gärtner, Landschaftsgärtner, Landschaftsarchitekten, Floristen und Baumschulen begrüßen die Entscheidung der Thüringer Landesregierung und danken insbesondere dem am 04. März ernannten Minister für Infrastruktur und Landwirtschaft Prof. Dr. Hoff, der damit ein zukunftsweisendes Grünprojekt auf den Weg bringt.


Gartenschauen bieten einen ökologischen, ökonomischen und sozialen Mehrwert für die Stadt, der sich rechnet und begegnen den wachsenden städtebaulichen Herausforderungen mit intelligenten grünen Lösungen, die dem Klimawandel Rechnung tragen.


Dass die Ausrichtung einer Landesgartenschau einer wirtschaftlichen Konjunkturspritze gleichkommen kann, ist am Beispiel der Landesgartenschau 2017 in Apolda gut zu erkennen. In Apolda seien seit dem Beschluss im Jahre 2010 ca. 32 Millionen Euro in die Kreisstadt im Weimarer Land investiert worden, hiervon kämen 21 Millionen Euro aus dem Budget des Landes. „Ohne die Landesgartenschau hätten wir mindestens 20 Jahre für diese Investitionen gebraucht“, so der Bürgermeister Rüdiger Eisenbrand.


Noch Jahre nach der eigentlichen Durchführung loben auch andere bisherige Ausrichterstädte die vielen positiven Auswirkungen einer solchen Maßnahme. Die Stadt Leinefelde-Worbis wird 2024 unter dem Motto „Aussöhnung zwischen Stadt und Landschaft“ die nächste Landesgartenschau in Thüringen ausrichten.

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