Senkgarten der Generationen

Der Senkgarten der Generationen ist ein Ort der Ruhe, der Begegnung und des gemeinsamen Erlebens. Er richtet sich an Menschen jeden Alters und schafft mit seinem abgesenkten Gartenraum eine Atmosphäre von Geborgenheit und Nähe. Sorgfältig ausgewählte Pflanzen, harmonisch aufeinander abgestimmte Materialien und liebevoll gestaltete Details verleihen dem Garten eine wohltuende Ausstrahlung, die zum Innehalten und Durchatmen einlädt.

Unter einer mit Hopfen berankten Pergola lädt eine gemütliche Sitzgruppe zum Verweilen ein. Die Holzskulptur „Gärtner“ setzt einen besonderen Akzent und weckt auf charmante Weise Neugier. Eine in die Natursteinmauer integrierte Outdoorküche, duftende Küchenkräuter und ein sanft plätscherndes Wasserspiel verbinden Genuss und Entspannung zu einem stimmigen Gesamterlebnis. Gleichzeitig versteht sich der Garten als Lern- und Erfahrungsraum: Eine Murmelschnecke, ein Schaukompost, ein Insektenhotel und ein Hochbeet mit Gemüse machen Naturzusammenhänge unmittelbar erlebbar. Beerensträucher und Spalierobst greifen das Motto „Naschen erwünscht“ auf und schaffen einen Garten, der Freude und Wissen auf besondere Weise verbindet.

Nachhaltigkeit ist dabei kein Zusatz, sondern Grundprinzip: Regionale und natürliche Materialien sowie wiederverwendete Elemente – wie etwa die Eingangstür – geben dem Konzept Tiefe und Haltung.

Umsetzung


Planung



Umgesetzt wurde der Garten von der Galabau Killat GmbH & Co. KG (gegründet 1993; Landschaftsbau, Gärtnerei, Blumengeschäft) mit 23 Mitarbeitenden, 3 Azubis und 2 Meistern. Die Planung stammt von Katja Wittmann (Freie Landschaftsarchitektin), die Tischlerei HOLZ-Art, Baumtrieb-Leipzig, MSR Bauzentrum, Baumgart & Thomas Holzbau GmbH und Holzbildhauer Toni Nowack unterstützen den Garten als Sponsoren.

Sponsoren






Der Garten im Laufe des Gartenschaujahres

Auf der Seite wird dieser Garten im Laufe des Gartenschaujahres immer wieder mit kleinen Beiträgen begleitet, die mit Bildern und Texten zeigen, wie er sich verändert, wächst und mit seinen Besucherinnen und Besuchern lebt.